Gottfried Böhm entstammt einer wahren Architektendynastie aus Köln. Der erste berühmte Böhm war Dominikus (1880-1955), er zog aus dem Schwäbischen an den Rhein und errichtete im Westen vor allem zahlreiche Kirchen. Und die waren auch das bevorzugte Bauziel von Gottfried, dem jüngsten Sohn. Wir stellen Gottfried Böhm und seine Bauten vor.
Kunstraum Heilig Geist mit Werken von Robert Janitz | Foto: Felix Hemmers
Kunstraum Heilig Geist eröffnet mit Ausstellung von Robert Janitz
Gottfried Böhms Heilig-Geist-Kirche in Essen-Katernberg erhält eine neue Bestimmung als Ort der zeitgenössischen Kunst. Eingeweiht wird er am 6. April mit einer Ausstellung von Robert Janitz.
Sie ist einer der faszinierendsten Bauten NRWs (den Kölner Dom eingeschlossen) und eines der wenigen Wunder der jüngeren Architekturgeschichte: "Maria Königin des Friedens" in Neviges.
Sankt Gertrud, von Osten aus betrachtet. | Foto: Elya CC BY-SA 3.0 (via Wikipedia)
Felsendom im Großstadtgetümmel: Gottfried Böhms Gertrud-Kirche in Köln
Die Kölner Sankt-Gertrud-Kirche, die Gottfried Böhm im Jahr 1967 errichtete, sticht ins Auge. Als „kleiner Felsendom“ im Großstadtgetümmel – mit interessantem Kulturprogramm.
Die Wallfahrtskirche Maria Königin des Friedens in Velbert-Neviges ist ein 1968 errichteter Bau von Gottfried Böhm. | Foto: seier+seier
Im Porträt: Gottfried Böhm
Der den Beton das Fliegen lehrte: Er bekam den Pritzker-Preis und entstammt einer wahren Architektendynastie.
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