Kunst

"Unabhängigkeit. Fotografien aus der Ukraine 1991-2023" im Haus der Geschichte

01.10.2023 - 25.02.2024
Die Schau vereint fast 50 Bilder bekannter Fotograf*innen aus der Ukraine. Sie begleiten die Geschichte der vergangenen gut 30 Jahre, erzählen vom Ringen um staatliche Eigenständigkeit, Demokratie, nationale Identität.

1991 weht zum ersten Mal die ukrainische Nationalflagge auf dem Parlamentsgebäude in Kiew, 2014 steht eine Euromaidan-Aktivistin mit Blumenkranz ums Haar vor brennenden Barrikaden, 2022 feiert ein Paar Hochzeit in den Kriegstrümmern von Charkiw. Die Schau im Bonner Haus der Geschichte vereint fast 50 Bilder bekannter Fotograf*innen aus der Ukraine. Sie weiten den Blick über das aktuelle Geschehen hinaus. Begleiten die Geschichte der vergangenen gut 30 Jahre, erzählen vom Ringen um staatliche Eigenständigkeit, Demokratie, nationale Identität in der Ukraine. Und vom aktuellen Krieg. Hier zu fotografieren, bedeutet oft, das eigene Leben zu riskieren. Wie Mstyslav Chernov und Evgeniy Maloletka es getan haben, als sie 2022 als letzte Journalisten aus der eingekesselten Stadt Mariupol berichtet haben. Neben ausgewählten Fotografien der Pulitzer Preisträger stehen im Haus der Geschichte auch Utensilien aus ihrem Arbeitsalltag: Kamera, Laptop, Helm, Rucksack.

Mehr Infos gibt es hier.

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"Unabhängigkeit. Fotografien aus der Ukraine 1991-2023" im Haus der Geschichte

01.10.2023 - 25.02.2024

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