Bühne

Ruhrfestspiele 2025: Warten auf Godot

bis 06.05.2025
Eröffnet werden die Ruhrfestspiele mit Samuel Becketts Klassiker des absurden Theaters. In der Inszenierung des Berliner Ensemble (Regie: Luk Perceval) spielen Matthias Brandt (als Estragon) und Paul Herwig (Wladimir) die Hauptrollen.

Zwei Heimatlose in einer unbestimmbaren Landschaft und einer ungewissen Zeit. Sie sprechen erwartungsvoll über den zukünftigen Tag und suchen verzweifelt nach gemeinsamen Erinnerungen aus vergangener Zeit, ihre Gegenwart besteht aus nichts als Warten. Um die Marter des Wartens und Nicht-gehen-könnens zu ertragen, widmen sie sich dem Spiel. Womöglich hat kein Bühnenwerk so viele verschiedene Interpretationen provoziert wie dieses, obwohl es sich jeglichen Thesen und Antithesen entzieht.

„Warten auf Godot“ ist das zweite und bekannteste Theaterstück des irischen Nobelpreisträgers Samuel Beckett, wurde 1953 in Paris uraufgeführt und gilt als Epoche machendes Jahrhundertwerk und zentraler Text des Theater des Absurden.

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Ruhrfestspiele 2025: Warten auf Godot

bis 06.05.2025

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