Stadtgarten, Köln

Mitten in der Kölner Innenstadt findet sich ein „Konzerthaus“ besonderer Ausrichtung: Der „Stadtgarten“, direkt am gleichnamigen Park gelegen, ist ein Veranstaltungsort und Szenetreff, der Konzerte mit Gastronomie wie Restaurant und Biergarten verbindet.

Von der „Initiative Kölner Jazz Haus e.V.“ gegründet, deckt der Stadtgarten mit über 400 Terminen im Jahr eine große kulturelle Bandbreite ab. Im Mittelpunkt steht aktuelle Musik verschiedenster Stilrichtungen, ergänzt durch zeitgenössische Literatur und Diskussionsrunden. Eine der auffälligsten Programmfarben ist nach wie vor der Jazz. Abseits des Mainstreams präsentiert der Stadtgarten neue Konzepte wie auch bekannte Musiker und Bands. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei der Improvisationsmusik. Zudem ist die aktuelle Entwicklung der ambitionierten Rock- und Popmusik, der Singer-/Songwriter und der elektronischen Musik feste Größe im Programm.

Das Studio 672 des Stadtgartens zeichnet sich durch erhebliche Programmvielfalt aus: von Jazz über HipHop und Soul bis hin zu elektronischer Musik und Reggae ist alles vertreten. Jeden Samstag um 23 Uhr verwandelt sich ein Teil des Restaurants zur Bühne. Im Rahmen der Konzertreihe R.A.M. „Round About Midnight“ präsentiert man lokale und regionale Jazz-, Soul- und Funkbands. Der Stadtgarten ist seit 2007 zudem eine der Spielstätten des Festivals „MusikTriennale Köln“, das Jazz, Klassik und Weltmusik miteinander verbindet.

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Salon des Amateurs, Düsseldorf

Von außen könnte man den Salon des Amateurs für das Museumscafé der Düsseldorfer Kunsthalle halten. Aber er ist und bietet mehr: eine Mischung aus Café, Bar, Musik-Club und Kultur-Ort – eine Art „öffentliches Wohnzimmer“.

domicil, Dortmund

Das domicil ist das zentrale Forum für zeitgenössischen Jazz und aktuelle Musik im Ruhrgebiet. Auch Weltmusik, ambitionierter Pop oder elektronische Musik stehen hier auf dem Programm. Die Spielstätte im Dortmunder

Julia Stoschek Collection, Düsseldorf

Hinter diesen Mauern im schmucken Düsseldorfer Stadtteil Oberkassel hat sich schon vielerlei ereignet. Nach industrieller Nutzung wie der Herstellung von Theaterausstattung, Maschinenteilen, Leuchtmitteln, Damenkorsagen, Matratzen

Ralf König

Nur um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Das Kreuz, das ein bisschen aussieht wie ein christliches Tattoo, hat sich Ralf König im Alter von 12 Jahren auf den Oberarm experimentiert. Kinder, die wie König in einem katholischen Kuhdorf mitten in Westfalen aufgewachsen sind, tragen ihr Kreuz häufig ein Leben lang mit sich herum. Ganz tief in sich drin.

Hans Nieswandt

Hans Nieswandt gehört zu dem erlauchten Kreis, der den „Sound of Cologne“ geprägt hat. Dabei ist er streng genommen das, was die Kölschen Frohnaturen „Immi“ nennen: ein Zugereister. 1964 in Mannheim geboren, schlägt Nieswandt erst über den Umweg Hamburg in Köln auf.

Tino Hanekamp im ARTheater

Nein, in diesem Club steht kein Pferd auf dem Flur wie damals im New Yorker „Club 54“, in dem man in den 70ern auf die Tanzfläche zu reiten pflegte und auch von berghainesken Fetischfantasien ist man weit entfernt. Es ist einfach nur Silvester auf St. Pauli und Oskar Wrobel würde am liebsten nur liegen bleiben. Ihm gehört ein Musikclub in einem alten Krankenhaus

1951 – Der WDR richtet das weltweit erste „Studio für elektronische Musik“ ein

"Eine Lokomotive, die Dampf ablässt, das Trillern eines Weckers, Explosionen aller Art, Sirenenheulen, Kichern, Scharren, Gebell erregen Unmut und Ärgernis oder reizen die Lachmuskeln unwiderstehlich."

Kompakt

Am Anfang war Delirium. So hieß der Kölner Plattenladen zunächst, weil er als Ableger des gleichnamigen Frankfurter Underground-Techno-Franchise-Unternehmens begann. Eröffnet wurde er 1993 von einer Gruppe von Künstlern, Produzenten und DJs, die im Techno-Universum kreisten.

c/o pop

Alljährlich beschert die c/o pop der Stadt Köln eine dickes Paket Musik. Als Musikgipfeltreffen gilt die Veranstaltung, die im Sommer an mehreren Tagen die Stadt beschallt - auf Konzertbühnen ebenso wie in Tagungsräumen.

Konzerthaus Dortmund

Im Jahr 2002 eröffnet, setzte das Konzerthaus Dortmund ein Signal. Zum einen für die Stadt, weil mit dem Bau das vernachlässigte Brück-Viertel aufgewertet werden konnte. Die Transparenz des gläsernen Erdgeschosses holt die Straße herein und

Hartware MedienKunstVerein, Dortmund

Medienkunst kann mehr sein als verrauschte Videos in dunklen Museumsecken. Das beweist der „Hartware MedienKunstVerein“ seit seiner Gründung im Jahr 1996. Im Dortmunder „U“ veranstaltet der „HMKV“ Ausstellungen,

Harald Schmidt

Irgendwann vor ein paar Jahren hat Harald Schmidt einen Zustand der intellektuellen Glückseligkeit erreicht, der nur wenigen zugänglich ist. Seitdem ist ihm alles egal. Weil er nichts mehr will, kann er alles wagen. „Was mich interessiert, ist Thema in der Show", sagt er, und so verfährt er dann auch.

Mouse on Mars

Ist es eine Band? Ist es ein Projekt? Es ist Supermaus! „Mouse on Mars“ kam dabei raus, als der Düsseldorfer Andi Toma und der Kölner Jan St. Werner 1993 ihre musikalische Zusammenarbeit begannen und einen Namen dafür suchten.

2005 – Charles Wilp stirbt in Düsseldorf

Diese Art von Biografie scheint zu passen: Charles Wilp wird in Berlin geboren, der Vater bringt als Ölsaatenhändler den Raps nach Europa, die Mutter begleitet Stummfilme am Klavier; später wird er Schüler der Fotografenlegende Man Ray in New York.

Holger Czukay / CAN

Zwischen ihrer Gründung im Jahre 1968 und den ausklingenden 70ern mischte Can nicht nur die heimische Rockszene auf. Sie wurde und werden gemeinsam mit »Kraftwerk« von Größen wie David Bowie, Brian Eno und Johnny Rotten in der Liste ihrer Einflüsse ganz oben geführt.

Klopsztanga – Polen grenzenlos NRW 2012/2013

Nordrhein-Westfalen freut sich auf Gäste. Von September 2011 bis Januar 2012 hat sich die Kulturszene NRWs mit dem Projekt „Tam’Tam“ in Polen vorgestellt – zu sehen waren u.a. das Tanztheater Pina Bausch, die Sammlung Werner Nekes oder das fotografische Werk von Wolfgang Tillmanns.

1987 – Joachim Lottmann erfindet sich als Erfinder der Pop-Literatur

Das Cover ist quietschbunt. Darauf finden sich neben den üblichen Angaben wie Titel (»Mai, Juni, Juli«), Autor (Joachim Lottmann) und Gattungsbezeichnung (Ein Roman) auch ein paar Angaben darüber, was der interessierte Leser auf keinen Fall erwarten sollte.

Heimatdesign

Der Mann ist pures Understatement, wenn man bedenkt, dass er die kreative Szene im Ruhrgebiet und darüber hinaus zu neuem Selbstbewusstsein befeuert. Marc Röbbecke könnte rein optisch bei einer Band wie „Blumfeld“ mitspielen – einfacher grauer Pullover, Indie-Scheitel und ein zurückhaltendes Lächeln.

Philharmonie Köln

Einem Amphitheater nachempfunden ist der Saal der Kölner Philharmonie: Der Bau wurde von den Architekten Peter Busmann und Godfrid Haberer entworfen und im September 1986 eröffnet. Dabei steht die Musik auch räumlich im Mittelpunkt des Saales: von allen Plätzen kann man die Akteure gut

Doppelkonzert in der Jazzschmiede

Gleich im Doppelpack gibt es Jazz aus den Nachbarländern Luxemburg, Belgien und den Niederlanden.

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GEMISCHTE TÜTE