Europäisches Übersetzer-Kollegium Nordrhein-Westfalen, Straelen

Am 10. Januar 1978 wurde das „Europäische Übersetzer-Kollegium Nordrhein-Westfalen in Straelen e. V.“ unter der Schirmherrschaft von Samuel Beckett, Heinrich Böll, Max Frisch, Robert Minder und Mario Wandruszka im niederrheinischen Straelen eröffnet. Zunächst provisorisch untergebracht, hat das hauptsächlich vom Land NRW getragene Übersetzer-Kolleg seit 1985 in der Kuhstraße einen geräumigen, lichtdurchfluteten Gebäudekomplex bezogen. Unter dessen Dächern finden die jährlich etwa 750 Gäste aus aller Welt ideale Arbeitsbedingungen vor: Neben dem Kernstück, der 110.000 Bände umfassenden und damit weltweit größten Spezialbibliothek für Literatur- und Sachbuchübersetzer, bietet das Haus auch umfangreiche technische Unterstützung sowie 30 komplett eingerichtete Appartements, in denen die Übersetzer während ihres Aufenthaltes wohnen und arbeiten können.

Anders als in vergleichbaren europäischen Einrichtungen, deren Vorbild nicht selten das Haus in Straelen gewesen ist, ist die Vergabe der Aufenthaltsstipendien keineswegs nur an die jeweilige Landessprache gebunden. Deutsch muss weder Ziel- noch Ausgangssprache der Arbeitsprojekte sein. Gefördert werden professionelle Übersetzer jedoch nicht allein durch die gebotenen Rahmenbedingungen. Mit dem jährlich verliehenen Übersetzerpreis, den das Übersetzer-Kollegium gemeinsam mit der Kunststiftung NRW vergibt, verfügt das Haus über ein weiteres Instrument, um gezielt herausragende Leistungen auf dem Gebiet des literarischen Übersetzens zu fördern.

empfehlungen der redaktion
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Felicitas Hoppe im Literaturhaus

Die 1960 in der Rattenfängerstadt Hameln geborene Felicitas Hoppe zählt zu den wichtigen Schriftstellerinnen ihrer Generation.

1972 – Heinrich Böll erhält den Nobelpreis

Am 20. Dezember 1972 nimmt Heinrich Böll in Stockholm den Nobelpreis für Literatur entgegen. Damit wird vor allem sein literarisches Werk geehrt, von den Kurzgeschichten der so genannten „Stunde Null“ bis zum kurz zuvor erschienen Roman „Gruppenbild mit Dame“.

John von Düffel im Domforum

„Vom Wasser“, „Houwelandt“, „Hotel Angst“ – oft hat John von Düffel sich in seinen Roman durch die großen Familiengeschichten gefressen, durch Vergangenheit und Zukunft. In seinem neuen Buch ist er ganz auf sich und seinen Beruf konzentriert,

Klopsztanga – Polen grenzenlos NRW 2012/2013

Nordrhein-Westfalen freut sich auf Gäste. Von September 2011 bis Januar 2012 hat sich die Kulturszene NRWs mit dem Projekt „Tam’Tam“ in Polen vorgestellt – zu sehen waren u.a. das Tanztheater Pina Bausch, die Sammlung Werner Nekes oder das fotografische Werk von Wolfgang Tillmanns.

Ralf Rothmann in „Der andere Buchladen“

Tiere finden sich ziemlich oft in den Titeln der Bücher von Ralf Rothmann: „Stier“, „Ein Winter unter Hirschen“ oder „Rehe am Meer“. „Shakespeares Hühner“, der Titel seines aktuellen Erzähl-Bandes, ist hingegen eigentlich ein Missverständnis. Gemeint waren die Hünen, aber Fritzi las falsch, weil ihr das Wort unbekannt war. Das Mädchen sollte die Desdemona im Schultheater spielen,

Heine-Haus, Düsseldorf

Wahrscheinlich würde es Heinrich Heine „ganz wunderlich zu Mute“, wenn er sehen könnte, wie sich die Straße seiner Kindheit zur Kneipen- und Amüsiermeile gewandelt hat. 1797 wurde Heine im Hinterhaus der Bolker Straße 53 geboren.

Ralf Rothmann im Medienforum des Bistums Essen

Tiere finden sich ziemlich oft in den Titeln der Bücher von Ralf Rothmann: „Stier“, „Ein Winter unter Hirschen“ oder „Rehe am Meer“. „Shakespeares Hühner“, der Titel seines aktuellen Erzähl-Bandes, ist hingegen eigentlich ein Missverständnis. Gemeint waren die Hünen, aber Fritzi las falsch, weil ihr das Wort unbekannt war. Das Mädchen sollte die Desdemona im Schultheater spielen,

Ralf Rothmann in der Buchhandlung Napp

Tiere finden sich ziemlich oft in den Titeln der Bücher von Ralf Rothmann: „Stier“, „Ein Winter unter Hirschen“ oder „Rehe am Meer“. „Shakespeares Hühner“, der Titel seines aktuellen Erzähl-Bandes, ist hingegen eigentlich ein Missverständnis. Gemeint waren die Hünen, aber Fritzi las falsch, weil ihr das Wort unbekannt war. Das Mädchen sollte die Desdemona im Schultheater spielen,

Wuppertaler Literatur Biennale: Abbas Khider in der viertelbar

Mitte der 1990er Jahre saß der 1973 in Bagdad geborene Schriftsteller Abbas Khider knapp zwei Jahre aus „politischen Gründen“ in einem irakischen Gefängnis ein. Danach folgt eine vierjährige Irrfahrt durch mehre Länder, die in einem Passauer Flüchtlingswohnheim endet. Khider wird als politisch Verfolgter anerkannt und bleibt in Deutschland.

Max Goldt im Zakk

Ob „Klofußumpuschelung“ oder „Rohlingsspindel“ – Max Goldt hat Erfahrung mit „sprachlichem Ungeziefer“ und breitet die ganze schreckliche Schönheit verunglückter Grammatik und abseitigen Wortbaus aus.

Ralf König

Nur um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Das Kreuz, das ein bisschen aussieht wie ein christliches Tattoo, hat sich Ralf König im Alter von 12 Jahren auf den Oberarm experimentiert. Kinder, die wie König in einem katholischen Kuhdorf mitten in Westfalen aufgewachsen sind, tragen ihr Kreuz häufig ein Leben lang mit sich herum. Ganz tief in sich drin.

Die Maus

Wie kommt der Saft in die Tüte, und wie kommt er wieder raus? Warum ist der Himmel blau? Brennt auch nachts im Kühlschrank das Licht? Es sind die einfachen Fragen, die die jüngsten Menschen bewegen. Antworten darauf hat: die Maus.

DIN A 13 bei DansArt

Gerda König ist die Pionierin des deutschen Mixed-abled-dance, also: Tanz für Menschen mit und ohne Behinderung.

DIN A 13 in der Wachsfabrik

Gerda König ist die Pionierin des deutschen Mixed-abled-dance, also: Tanz für Menschen mit und ohne Behinderung.

DIN A 13 im Theater im Depot

Gerda König ist die Pionierin des deutschen Mixed-abled-dance, also: Tanz für Menschen mit und ohne Behinderung.

Das Trio Sonore in den Flottmann-Hallen

Peter Brötzmann, Mats Gustafsson, Ken Vandermark – jeder dieser Musiker hat den Jazz schon gegen die Wand gespielt.

13. Ausgabe der „Wege durch das Land“

Jedes Jahr, wenn es wärmer und grüner wird, geht das Festival „Wege durch das Land“ auf Entdeckungsreise durch Ostwestfalen-Lippe, sucht unbekannte Orte auf, um dort Raum und Zeit, Literatur und Musik in Beziehung zu setzen.

Michael Kumpfmüller liest in der Alanus-Hochschule

Das war eine Frage für echte Kulturkenner: „Wie hieß Franz Kafkas letzte Lebensgefährtin, die er 1923, ein Jahr vor seinem Tod, kennenlernte? A) Dora Diamant, B) Sarah Saphir, C) Rita Rubin oder D) Olga Opal?“ Es war die Millionenfrage bei einer Promi-Ausgabe von „Wer wird Millionär?“:

Michael Kumpfmüller liest im Bilderbuchmuseum Burg Wissem

Das war eine Frage für echte Kulturkenner: „Wie hieß Franz Kafkas letzte Lebensgefährtin, die er 1923, ein Jahr vor seinem Tod, kennenlernte? A) Dora Diamant, B) Sarah Saphir, C) Rita Rubin oder D) Olga Opal?“ Es war die Millionenfrage bei einer Promi-Ausgabe von „Wer wird Millionär?“:

Michael Kumpfmüller liest im Trimborn-Hof

Das war eine Frage für echte Kulturkenner: „Wie hieß Franz Kafkas letzte Lebensgefährtin, die er 1923, ein Jahr vor seinem Tod, kennenlernte? A) Dora Diamant, B) Sarah Saphir, C) Rita Rubin oder D) Olga Opal?“ Es war die Millionenfrage bei einer Promi-Ausgabe von „Wer wird Millionär?“:

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