LMBN - Slam Lesebühne
Lesung & Performance
15.05.12 20:00
empfehlungen der redaktion
43_thumb
25416_thumb
25593_thumb
25412_thumb
25409_thumb
25638_thumb
25401_thumb
25641_thumb
25833_thumb
26164_thumb
24882_thumb
24860_thumb
24857_thumb
24727_thumb
26250_thumb
26251_thumb
24374_thumb
26263_thumb
23300_thumb
23264_thumb

Wim Wenders

Wenn Alexander Kluge der Kopf des damals „Neuen Deutschen Films“ war und Rainer Werner Fassbinder das Herz, dann war Wim Wenders dessen Auge. Der 1945 in Düsseldorf geborene Regisseur ist wie ein amerikanischer Teenager aufgewachsen.

Verdis „Il Trovatore“ in Bonn

In Bonn zeigt Dietrich Hilsdorf Verdis "Trovatore" in acht Bildern, deutlich voneinander abgegrenzt, sozusagen acht Mini-Opern, für die Dieter Richter eng dimensionierte, realistisch ausgestattete Räume gebaut hat. Auch musikalisch ist es ein großartiger Abend.

Romy Schneider in der Bundeskunsthalle

Die Bundeskunsthalle zeigt zum 30. Todestag von Romy Schneider die große europäische Schauspielerin in einer Ausstellung. Und folgt dabei den Stationen von Sissi über Paris und Hollywood nach Berlin und zurück nach Frankreich und zu den Welterfolgen der siebziger Jahre.

"200 Jahre Krupp. Ein Mythos wird besichtigt" im Ruhr Museum

Krupp hier, Krupp dort, überall Krupp. Die Historie des Konzerns und der Industriellenfamilie gehört zu den spektakulärsten Kapiteln deutscher Geschichte – und wohl auch zu den geläufigsten. Wurde sie doch in zahllosen Büchern, Filmen, Ausstellungen referiert, illustriert, interpretiert.

„Das bessere Leben“ mit Juliette Binoche

Anne (Juliette Binoche) hat die Dinge im Griff: Haushalt, Mutter- und Ehepflichten, den Beruf als Journalistin. Nur sich selbst scheint sie zu entgleiten – je mehr, desto tiefer sie sich auf ihre Recherche für eine Reportage über studentische Escort-Girls einlässt. Ein emanzipatorischer Hausfrauenreport.

Strauss’ „Die Frau ohne Schatten“ an der Rheinoper

Richard Strauss’ „Die Frau ohne Schatten“ ist in einer exotischen Märchenwelt angesiedelt. Die Oper wird auch deshalb selten gegeben, da sie an alle Beteiligten ungewöhnliche Herausforderungen stellt. Die Rheinoper nimmt die Produktion, inszeniert von Guy Joosten und auch aufgrund ihrer Werktreue begeistert aufgenommen, wieder ins Repertoire.

"Fresh Widow. Fenster-Bilder seit Matisse und Duchamp" in der Kunstsammlung K20

Das Fenster in der Kunst der letzten hundert Jahre. Man ahnt – das ist ein endloses Thema. Und ein eher trockenes dazu. Wer hat nicht alles Fenster gemalt, gebaut, beklebt, fotografiert, projiziert...

Simon Stephens’ „Wastwater“ am Schauspiel Köln

Ein Garten über der Einflugschneise von London Heathrow. Ein Zimmer in einem Flughafen-Hotel. Ein Lagerhaus in Airport-Nähe. Und ein exaktes Datum: 25. Juni, 21 Uhr. Drei mal Leben. Drei Begegnungen zwischen Mann und Frau, drei Dialoge. Es endet immer gleich: „Plötzlich Dunkel“. So verlangt es der britische Autor Simon Stephens für sein Episodenstück „Wastwater“, inszeniert von Dieter Giesing in Köln.

Klopsztanga – Polen grenzenlos NRW 2012/2013

Nordrhein-Westfalen freut sich auf Gäste. Von September 2011 bis Januar 2012 hat sich die Kulturszene NRWs mit dem Projekt „Tam’Tam“ in Polen vorgestellt – zu sehen waren u.a. das Tanztheater Pina Bausch, die Sammlung Werner Nekes oder das fotografische Werk von Wolfgang Tillmanns.

„My week with Marilyn“

1956. Dreharbeiten in London zu der Filmkomödie "Der Prinz und die Tänzerin". In den Hauptrollen: Laurence Olivier und Marilyn Monroe. Sie bilden den Hintergrund für die Love Story "My week with Marilyn", basierend auf den Erinnerungen von Colin Clark.

"Der Sturm" im von der Heydt-Museum

„Er lebt von Cigaretten, befiehlt und rennt wie ein Strateg“, so sah ihn Paul Klee 1912. „Er liebt die Bilder aber auch gar nicht! Er riecht nur was dran mit seinem guten Riechorgan.“ Es mag verwundern – aber die Rede ist von Herwarth Walden, der als Gründer des „Sturm“ Kunstgeschichte geschrieben hat.

„Frühlings Erwachen“ – Das Theater Oberhausen im Haus der Jugend

Die Zeiten, in denen Frank Wedekinds Kindertragödie einen Skandal provozieren konnte, sind Geschichte wie das Wilhelminische Zeitalter. Aber das ist nur die eine Seite dieses düster-romantischen, vom stürmischen Drängen der Pubertät erfüllten Stücks.

b.11 in der Deutschen Oper am Rhein

Im Zentrum des neuen, dreiteiligen Ballettabends b.11 an der Deutschen Oper am Rhein steht Martin Schläpfers „Violakonzert“.

„Barbara“ von Christian Petzold

Petzold hat mit „Barbara“ seinen besten, reifsten, klügsten und wahrhaftigsten Film gedreht – und seinen ersten Liebesfilm. Den Silbernen Bären für die beste Regie hat er mehr als verdient. Dabei ist „Barbara“ nicht ideologisch aufgeladen, nicht parabelhaft, braucht keine Merksprüche. Es ist das Porträt einer Ärztin (Nina Hoss) in der DDR des Jahres 1980.

Kammermusikfestival Insel Hombroich

Alle zwei Jahre findet eines der anspruchsvollsten Kammermusikfestivals in Deutschland statt: das im großzügigen Kunst- und Naturpark Hombroich beheimatete Inselfestival. Auch in der 14. Ausgabe, die wieder aus zwei Konzertstaffeln besteht, wird ein weiter Bogen vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart geschlagen.

Andreas Staier im Kulturforum Franziskanerkloster

1819 bekam auch Ludwig van Beethoven Post vom Verleger Anton Diabelli. So wie all die anderen großen Komponisten und Pianisten, die Diabelli bat, eine Variation über ein beigelegtes Thema für ein Gemeinschaftsprojekt zu schreiben. Carl Czerny und der 11-jährige Franz Liszt, Ignatz Moscheles

Meryl Streep ist „Die Eiserne Lady"

Auf der Berlinale hat Meryl Streep den Ehren-Bären für ihr Lebenswerk erhalten, in Hollywood ist sie - mal wieder – nominiert für den "Oscar" in der Rolle als "Eiserne Lady". In der Film-Biografie spielt sie die junge und alte Margaret Thatcher, dass Freund wie Feind der ehemaligen Premierministerin auf die Knie gehen.

Dostojewskis „Idiot“ am Schauspiel Köln

Fürst Myschkin kehrt zurück. Nach Jahren in einer Schweizer Anstalt gerät dieser „von der Natur Zurückgesetzte“ in St. Petersburg in einen Liebes- und Leidenskrieg. Im Kölner Schauspielhaus inszeniert Karin Henkel Dostojewskis Roman "Der idiot" in gut organisierter Konfusion über fast vier Stunden.

„Elefant im Raum" – Barbara Wachendorffs „Projekt zum Überleben“ im Schloss

Der das eigene Leben fast unerträglich machende Schmerz ist die eine Konstante in Barbara Wachendorffs Stückentwicklung, die sie selbst als „Ein Projekt zum Überleben“ bezeichnet. Zu sehen ist es am Schlosstheater Moers.

Martin Reinls „Pfoten hoch!“ im Haus der Springmaus

Er ist bei „Zimmer frei!“ im WDR der Mann hinter dem Sofa und gleichzeitig Seele der puscheligen Straßenköter-Puppe „Wiwaldi“, der allsonntäglich die prominenten Gäste in absurde Gespräche verwickelt. Martin Reinl entwirft, baut, spielt und spricht seine Puppen selbst – optisch ist die „Muppets“-Hommage

Loader

GEMISCHTE TÜTE