Zum Saisonauftakt laden die Niederrheinischen Sinfoniker unter Leitung von Generalmusikdirektor Graham Jackson zur musikalischen Bergtour ein. Auf dem Programm steht die „Alpensinfonie“ von Richard Strauss. Für die vier Stationen „Der Anstieg“, „Am Wasserfall“, „Auf dem Gletscher“ und „Gefahrvolle Augenblicke“ fand Strauss eine eindrucksvolle, manchmal fast überwältigende Entsprechung in Tönen. Hierzu trägt auch der riesige Orchesterapparat von mindestens 90 Musikern bei, der Strauss eine große Klangkraft und -pracht ermöglichte. Am Beginn kommen zunächst Strauss’ „Vier letzte Lieder“, gesungen von Sopranistin Dara Hobbs, zu Gehör.
Theater Krefeld / Mönchengladbach
Die älteste Theaterehe Deutschlands wurde 1950 geschlossen: Am 19. April unterzeichneten die Städte Krefeld und Mönchengladbach einen Theatervertrag und feiern demnach bald diamantene Hochzeit. Unter dem Namen „Vereinigte Bühnen Krefeld und Mönchengladbach“ zeigt das Dreispartenhaus
Klangvokal: Vivaldis „Juditha triumphans“ in St. Reinoldi
Beim Finale des Dortmunder „Klangvokal“-Festivals geht es ziemlich blutrünstig zu. In Vivaldis einzig überliefertem Oratorium „Juditha triumphans“ ist es die Titelfigur, die mit der Enthauptung des feindlichen Feldherrn Holofernes ihre Heimat vor Knechtschaft bewahrt. Auch sonst hat Vivaldi seine Partitur
Beethoven-Haus, Bonn
Ein paar Schritte von Markt und Rathaus auf der Bonngasse gelegen, ist das Geburtshaus Ludwig van Beethovens eine Gedenkstätte von hohem Rang und Anziehungspunkt der Musikstadt Bonn. Das Museum beherbergt die größte Beethoven-
Alexandre Tharaud im Kulturzentrum August Everding
Alexandre Tharaud gehört an den Tasten zu den Überraschungstätern und Querfeldein-Spielern. Kaum hat er sich den sphinxhaften Miniaturen eines Erik Satie angenommen, schaltet er auf die barocke Galanterie eines Jean-Philippe Rameau um. Von da aus führt ihn sein Weg zu Maurice Ravel und von diesem zum Zeitgenossen Thierry Pécou.
7. Musikfestival Schloss Cappenberg
Zum siebten Mal findet im südlichen Münsterland ein auf Kammermusik spezialisiertes Musikfestival statt. Für sieben Tage ist dann die Festival-Gründerin, die Geigerin und ECHO-Preisträgerin Mirijam Contzen Hausherrin von Schloss Cappenberg. Contzen lädt vorrangig junge hochtalentierte Kollegen ein;
Lothar Zagrosek dirigiert im Orchesterzentrum NRW
Das Orchesterzentrum NRW ist ein Projekt von vier bedeutenden Musikhochschulen aus NRW und europaweit die erste hochschulübergreifende Ausbildungsstätte für künftige Orchestermusiker. Unter der pädagogischen Aufsicht von Spitzenmusikern können sich hier Studierende
Das 15. Kammermusikfestival „Spannungen“ im Wasserkraftwerk
Fern der Mainstream-Festivals tut sich im Eifel-Städtchen Heimbach seit 1998 Wundersames. Kaum, dass Pianist Lars Vogt das Programm für sein „Spannungen“-Festival veröffentlicht, sind die Konzerte nahezu ausverkauft. Jahr für Jahr gewinnt er namhafte Musikerfreunde, die sich Zeit und Muße für kammermusikalische Gespräche nehmen.
Theater Hagen
Vier freizügige antike Musen der Hagener Bildhauerin Milly Steger bewachen den Haupteingang des Theater Hagen, das ursprünglich aus dem Jahr 1911 stammt und heute hinter der jugendstilgeschmückten Fassade über 800 Plätze verfügt. Ein festes Musiktheater-Ensemble bedient
Das Auryn Quartett in der Hochschule für Musik
„Tu, was du willst!“ Lautet der lapidare Leitsatz in Michael Endes Roman „Die unendliche Geschichte“ auf der Rückseite eines magischen Amuletts. Vier junge Musiker fanden 1981 diesen Spruch so inspirierend, dass sie ein Streichquartett gründeten, das auf den Namen des Amuletts „Auryn“ getauft wurde.
Wege durch das Land: Albrecht Mayer im Kloster Falkenhagen
Die menschliche Stimme hat es Albrecht Mayer angetan, seit er in jungen Jahren Mitglied des Bamberger Domchores war. Zwar hat er sich dann für die Oboe und nicht für den Gesang entschieden. Doch ob als Erster Oboist der Berliner Philharmoniker oder als weltweit gefragter Konzert-Solist und Kammermusik-Musiker,
Yuja Wang in der Tonhalle
„Yuja Wang wird den übermenschlichen Anforderungen Rachmaninows auf scheinbar spielerisch leichte und enorm kluge Weise gerecht.“ Die Lobeshymne war in der Tageszeitung Die Welt zu lesen, nachdem die Chinesin das 3. Klavierkonzert von Rachmaninow gespielt hatte. Enthusiastische Reaktionen ruft die 25-Jährige schon seit 2003 hervor.
Neue Musik: „Stationen“ in der Stadtbibliothek
In den wenigsten Fällen erlebt ein neues Musikwerk nach seiner Uraufführung eine zweite und dritte Aufführung. Die Neue Musik, kaum darf sie mal an die Öffentlichkeit, verschwindet sie schon wieder. Um diesen Trend zu stoppen, wurde auf Anregung des Deutschen Musikrats die Konzertreihe „Stationen“
Neue Musik: „Stationen“ in der Alten Feuerwache
In den wenigsten Fällen erlebt ein neues Musikwerk nach seiner Uraufführung eine zweite und dritte Aufführung. Die Neue Musik, kaum darf sie mal an die Öffentlichkeit, verschwindet sie schon wieder. Um diesen Trend zu stoppen, wurde auf Anregung des Deutschen Musikrats die Konzertreihe „Stationen“
Neue Musik: „Stationen“ im Cuba / Black Box
In den wenigsten Fällen erlebt ein neues Musikwerk nach seiner Uraufführung eine zweite und dritte Aufführung. Die Neue Musik, kaum darf sie mal an die Öffentlichkeit, verschwindet sie schon wieder. Um diesen Trend zu stoppen, wurde auf Anregung des Deutschen Musikrats die Konzertreihe „Stationen“
Neue Musik: „Stationen“ im Alten Kurhaus
In den wenigsten Fällen erlebt ein neues Musikwerk nach seiner Uraufführung eine zweite und dritte Aufführung. Die Neue Musik, kaum darf sie mal an die Öffentlichkeit, verschwindet sie schon wieder. Um diesen Trend zu stoppen, wurde auf Anregung des Deutschen Musikrats die Konzertreihe „Stationen“
Neue Musik: „Stationen“ im Museum für Kunst- und Kulturgeschichte
In den wenigsten Fällen erlebt ein neues Musikwerk nach seiner Uraufführung eine zweite und dritte Aufführung. Die Neue Musik, kaum darf sie mal an die Öffentlichkeit, verschwindet sie schon wieder. Um diesen Trend zu stoppen, wurde auf Anregung des Deutschen Musikrats die Konzertreihe „Stationen“
Städtische Bühnen Münster
Franz Freiherr von Fürstenberg begründete in Münster nicht nur die Universität, sondern 1774 auch das Komödienhaus, den ersten Theaterbau der Stadt. Rund 20 000 Münsteraner kamen dank des kulturbeflissenen Regenten so in den Genuss von Singspielen und Opern. Prominentester Akteur an dieser Spielstätte
Gautier Capuçon in der Beethovenhalle
Antonín Dvořák hat das Violoncello einmal als „Stück Holz“ bezeichnet, das höchstens in der Mittellage gut singen könne, während es „oben kreischt und unten brummt“. Glücklicherweise hat das Urteil nicht auf sein Cello-Konzert abgefärbt. Dieser romantische Konzertklassiker wird
Simon Rattle dirigiert in der Philharmonie Köln
Neben seiner festen Anstellung bei den Berliner Philharmonikern übt Simon Rattle noch einen Zweitjob aus. Seit Anfang der 1990er Jahre ist er einer von drei Principal Artists beim englischen Orchestra of the Age of Enlightenment. Weil die Briten sich auf die historische Aufführungspraxis vor allem von großen Orchesterwerken spezialisiert haben,
Fabrizio Ventura dirigiert in den Städtischen Bühnen
Vor 110 Jahren wurde in Krefeld Gustav Mahlers 3. Sinfonie uraufgeführt, unter der Leitung des Komponisten, der danach triumphal gefeiert wurde. Mahler hatte mit der riesigen sechssätzigen Sinfonie für Orchester, Altstimme sowie Knaben- und Frauenchor nichts anderes im Sinn gehabt,
Foto: Veranstalter
Seidenweberhaus | Theaterplatz 1 | 47798 Krefeld
Tel: 02151/ 7810 0 | Email: info@seidenweberhaus.de | Website: http://www.seidenweberhaus.de